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Verler Schulen werden nach den Sommerferien mit 400 iPads ausgestattet

Die Digitalisierung in den Schulen soll vorangetrieben werden – darüber herrscht nicht erst seit Beginn der Coronakrise Einigkeit. Auch in Verl arbeiten Verwaltung und Schulen schon länger gemeinsam an diesem Ziel. Ein wichtiger Baustein ist die Anschaffung von zunächst 400 Apple-iPads der 7. Generation, die jetzt im Rathaus eingetroffen sind und zum Start des neuen Schuljahrs nach den Sommerferien allen örtlichen Grundschulen sowie dem Gymnasium und der Gesamtschule zur Verfügung gestellt werden, um den vorhandenen Bestand von rund 250 iPads zu ergänzen. Die weiterführenden Schulen erhalten darüber hinaus Apple TVs für die Unterrichtsräume zur Anbindung an die bereits vorhandenen interaktiven Whiteboards. Insgesamt investiert die Stadt hierfür 183.000 Euro. Die Mittel hatte der Rat bereits im Rahmen der Haushaltsplanberatungen zur Verfügung gestellt. Allerdings hat die Coronakrise die Anschaffung nun etwas beschleunigt. „Als das Lernen ab Mitte März plötzlich zu Hause stattfinden musste statt in der Schule, hat sich ganz deutlich gezeigt, wie wichtig digitales Lernen heute ist“, sagt Bürgermeister Michael Esken. „Deshalb freue ich mich sehr, dass wir mit der Bereitstellung der iPads und Apple TVs hier einen weiteren Beitrag leisten können.“ Weitere Maßnahmen zur Verbesserung der digitalen Infrastruktur in den Verler Schulen werden über den Digitalpakt in den Sommerferien umgesetzt.

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Freuen sich, die Digitalisierung in den Schulen weiter voranbringen zu können: (v. l.) Fachbereichsleiter
Dirk Hildebrandt, Laura Bokel (Fachbereich Bildung, Sport, Kultur, Stadtmarketing), Bürgermeister
Michael Esken und Christian Hindermann (Fachbereich Bildung, Sport, Kultur, Stadtmarketing).