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„Stadtradeln“ wird in den September verschoben

Radfahren ist gut für die Gesundheit, für den eigenen Geldbeutel – und fürs Klima sowieso. Noch dazumacht das Radeln viel Spaß. Vor allem, wenn es gilt, beim „Stadtradeln“ sportlichen Ehrgeiz zu entwickeln und möglichst viele Kilometer zu sammeln. In der Coronazeit ist das Fahrrad aber noch aus einem weiteren Grund das Verkehrsmittel der Wahl: An der frischen Luft herrscht allgemein ein
geringeres Infektionsrisiko. Dennoch haben sich die Stadt Verl und das Stadtwerk Verl dazu entschlossen, die Aktion „Stadtradeln“ diesmal coronabedingt vom Frühsommer in den Herbst zu verschieben.
„Auch wenn das Radeln als Mobilitätsform sowie als Freizeitgestaltung in Coronazeiten unbedenklich ist, könnten wir die Veranstaltungen, die stets rund um das Stadtradeln stattfinden, diesmal nicht wie gewohnt anbieten. Denn in der aktuellen Lage sind gemeinsame Radtouren und andere Aktionen, bei denen viele Menschen zusammenkommen, nicht der richtige Weg. Deshalb haben wir uns für die Verschiebung in den September entschieden“, sagt Klimaschutzmanager Dr. Fabian Humpert. Das heißt aber nicht, dass nicht jetzt schon geradelt werden kann und soll – im Gegenteil: „Wer jetzt bei bestem Fahrradwetter anfängt, täglich aufs Rad zu steigen, hat dann passend zum Start des Stadtradelns Routine aufgebaut. Ziel ist es, dass man gar nicht mehr nachdenkt, ob Auto- oder Fahrradwetter ist, sondern wie selbstverständlich aufs Fahrrad steigt. Also jetzt das Wetter nutzen, um immer öfter gegen
den Klimawandel in die Pedale zu treten und fürs Stadtradeln zu trainieren“, so der Appell des Klimaschutzmanagers.
Bei der bundesweiten Aktion „Stadtradeln“ sollen 21 Tage lang möglichst viele Alltagswege mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. Verlerinnen und Verler können sich voraussichtlich vom 7. bis zum 27. September auf ihr Fahrrad schwingen und Kilometer sammeln. Die Kommune mit den meisten geradelten Kilometern in der Region gewinnt die Aktion. Weitere Informationen zum „Stadtradeln“ gibt es
dann im August.