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Maßnahmen der Polizei in Zeiten der geltenden Coronaschutzverordnung

Kreis Gütersloh (FK) - Da der Mai in diesem Jahr durch das Wetter nicht allzu freundlich empfangen wurde, unternahmen deutlich weniger Bürgerinnen und Bürger Ausflüge, bzw. Fahrradtouren im Kreisgebiet als in den vergangenen Jahren. Zumeist im erlaubten Kreis der Familie. Die Polizei Gütersloh war, wie in den vergangenen Jahren auch, mit starken Kräften im Einsatz. In diesem Jahr mit der Besonderheit, neben Jugendschutz- und Alkoholkontrollen auch die Einhaltung der geltenden Bestimmungen der Coronaschutzverordnung zu überprüfen. Die üblichen "Hot-Spots" rückten dabei besonders in den Fokus der Polizistinnen und Polizisten, wie unter anderem die Dalkeauen in Gütersloh. Hier hatten sich im vergangenen Jahr bis zu 2000 jüngere Menschen getroffen. Immer wieder kam es auch zu Streitereien, Körperverletzungen und alkoholbedingten Ausfallerscheinungen unter den Jugendlichen. Aufgrund des Kontaktverbots und durch die Allgemeinverfügung der Stadt Gütersloh zum Zwecke der Verhinderung der Verbreitung der Atemwegserkrankung Covid-19 durch den Corona-Viruserreger SARS-Cov-2, welche für das erste Maiwochenende erlassen worden ist, waren nur ganz wenige Menschen in den Parks und Grünanlagen unterwegs. Ein Niederlassen auf den Grünflächen und das Mitführen und Trinken von alkoholischen Getränken jeglicher Art ist in der Allgemeinverfügung in Gütersloh bis einschließlich Sonntag (03.05.) untersagt. Am 1. Mai hielten sich die Gütersloher Bürgerinnen und Bürger vorbildlich an die Verfügung. Lediglich in zwei Fällen mussten Ordnungswidrigkeiten-Anzeigen wegen des Nichteinhaltens der Coronaschutzverordnung gefertigt werden. Auch die Bilanz aus dem Bereich des Jugendschutzes fiel in diesem Jahr deutlich ruhiger aus. Bei den in Gütersloh durchgeführten Jugendschutzkontrollen konnten keine stark alkoholisierten Jugendliche oder gar Kinder festgestellt werden.