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Handball-A-Juniorinnen des TV Verl tragen sich in das Goldene Buch der Stadt ein

In vier Vorrundenspielen durften die Handball-A-Juniorinnen des TV Verl Bundesligaluft schnuppern. Ein Aufstieg, der nun auch im Goldenen Buch der Stadt Verl dokumentiert ist. Bürgermeister Michael Esken hatte das Buch mit in die Dreifachhalle gebracht, als am vergangenen Samstag das Heimspiel gegen Borussia Dortmund anstand und bevor die Spielerinnen aufs Feld gingen, durften sie sich gemeinsam mit ihren beiden Trainern Ruben Voßhans und Hendryk Jänicke eintragen. Das notwendige Quäntchen Glück brachte ihnen das leider nicht: Am Ende mussten sie sich mit 22:39 geschlagen geben, wurden damit Gruppenletzte und spielen nun in der Oberliga weiter. Eine tolle Erfahrung war die Stippvisite in der Bundesliga dennoch. Zumal die Qualifikation aufgrund der Corona-Pandemie unter schwierigen Bedingungen stattfinden musste: Während des Lockdowns konnte zunächst nur virtuell trainiert werden und nach Wiederaufnahme der „echten“ Trainingseinheiten blieben gerade noch 80 Tage bis zum ersten Spiel. Doch die Handballerinnen gaben Vollgas, absolvierten zum Teil sogar fünf Trainingseinheiten pro Woche. „Die Mädchen haben den Sport an die erste Stelle gesetzt und auf vieles verzichtet, mussten zeitgleich für die Schule lernen und Klausuren schreiben“, zollt Trainer Ruben Voßhans der Mannschaft seinen Respekt. Dadurch sei das Team aber auch noch stärker zusammengewachsen, der Aufstieg sei eine echte Gemeinschaftsleistung gewesen. „Es war ein Erfolg, der nicht vom Himmel gefallen ist“, betonte auch Bürgermeister Michael Esken in seiner Gratulation. Er dankte auch dem Trainerteam, dem Organisationsteam des TV Verl und den Eltern der jungen Sportlerinnen, denn auch sie hätten die Mannschaft nach Kräften unterstützt und gefördert und so ihren Teil beigetragen. Zum Team gehören: Marie-Sophie Weitzel, Dana Olbina, Christina Mann, Darleen Gerloff, Ilka Habig, Lena Werner, Alexandra Karch, Patricia Primorac, Muriel Masur, Hannah Hölz, Lina Bartel, Anna Dreier, Nele Fortmeier, Sophie Börschel und Johanna Tölke.