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Der Umwelt zur liebe!

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Groß hilft klein

Die Gesamtschule Verl hat als „Humanitäre Schule“ ein Umweltprojekt der Grundschule Sürenheide finanziell unterstützt. Das Geld, 150 Euro, stammt aus dem Verkauf von Waffeln in den großen Pausen.
In dem Projekt haben die Grundschülerinnen und Grundschüler sich mit den Fragen „Was können wir für die Umwelt tun?“ und „Wie können wir Plastik vermeiden?“ auseinandergesetzt. Jede Klasse produzierte unterschiedliche Sachen, bei denen entweder Verpackungen vermieden oder alte Produkte aufgewertet wurden, so genanntes „Upcycling“.
Dabei entstanden so tolle Dinge wie Klebstoff, eine Handcreme, Müsliriegel und Knäckebrot, aber auch Utensilos und Portemonnaies aus alten Tetrapaks und Stoffbeutel aus zu klein gewordenen Lieblings- T-Shirts. Mit der Spende der Gesamtschule Verl wurden die notwendigen Zutaten bezahlt. Die Präsentation der Ergebnisse eröffneten die jungen Schülerinnen und Schüler mit dem Umwelt-Rap „Wir können auch anders“, den sie mit der Schulleiterin Anja Giesbertz einstudiert hatten. Doch der Umweltschutz beschränkt sich nicht nur auf die Grundschule: „Wir haben außerdem eine Pfandsammelaktion organisiert, um auch bei uns etwas für die Umwelt zu tun“, sagt die Organisatorin der „Humanitären Schule“, Gesamtschullehrerin Vera Kruse. Als nächstes soll das Kinderhospiz in Bethel mit einer Spende bedacht werden.

Gemeinsam für die Umwelt: Schülerinnen und Schüler der Grundschule Sürenheide zeigen ihre tollen Produkte. Mit dabei sind Grundschulrektorin Anja Giesbertz, Gesamtschuldirektorin Dr. Tanja Heinemann und Lehrerin Vera Kruse (v. l.).