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Glasfaserausbau:

Endgültige Wiederherstellung teilweise erst zum Ende der Maßnahme

An allen Ecken und Enden ist zu sehen, dass die Deutsche Glasfaser zurzeit im Verler Stadtgebiet fleißig Kabel in den Boden bringt, um zahlreiche Haushalte mit einem zukunftsfähigen Glasfaser-Netz zu versorgen. Künftig werden Bandbreiten bis zu 1000 Mbit/s zur Verfügung stehen. Aufgrund mehrerer Bürgeranfragen weisen die Stadtverwaltung und die Deutsche Glasfaser darauf hin, dass einige im Zuge der Baumaßnahmen geöffnete Stellen im Asphalt oder in der Pflasterung zunächst nur provisorisch (zum
Beispiel mit Pflastersteinen) geschlossen werden, da diese gegebenenfalls ein weiteres Mal aufgenommen werden müssen. Erst mit Ende der Bauarbeiten werden diese Bereiche abschließend verdichtet und endgültig geschlossen. Danach erfolgt dann die Gesamtabnahme aller Baumaßnahmen im öffentlichen Bereich durch die Stadtverwaltung und das von der Stadt Verl beauftragte Ingenieurbüro Röver. Sollten dabei Mängel festgestellt werden, müssen diese zeitnah von den beiden durch die Deutsche Glasfaser beauftragten Bauunternehmen Siers GmbH und Terrado Network GmbH, die derzeit die Kabel verlegen, behoben werden.
Im Falle eines entstandenen Schadens durch die Bauarbeiten am Glasfasernetz auf privaten Flächen können betroffene Bürgerinnen und Bürger das Meldeformular für Bauschäden auf den Internetseiten der Deutschen Glasfaser (www.deutsche-glasfaser.de/service/bauschaden-melden) nutzen. Neben der Beschreibung des Schadens können hier unter anderem auch Fotos zur Dokumentation des Schadens hochgeladen werden. Darüber hinaus ist die Bauhotline der Deutschen Glasfaser für alle Fragen und
Probleme rund um die Baumaßnahmen auf privaten Grundstücken telefonisch unter 02861 / 890 60 940 sowie persönlich jeden Montag in der Zeit von 10 bis 13 Uhr und 14 bis 18 Uhr in ihrer Servicestelle (Paderborner Straße 1 in Verl) erreichbar.