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Denkmalurkunde und Denkmalplakette an das Hotel „WunnersWat“ verliehen

 Es ist eines der markantesten historischen Gebäude im Verler Ortskern und erstrahlt seit der Eröffnungdes Hotels „WunnersWat“ frisch saniert in neuem Glanz. Jetzt ist das Fachwerkhaus an der Sender Straße, das lange Zeit als „Altdeutsche Gaststätte“ bekannt war, offiziell als Denkmal ausgewiesen. Bürgermeister Michael Esken überreichte gemeinsam mit Lena-Marie Koch vom Fachbereich Stadtentwicklung und Umwelt die von Ministerpräsident Armin Laschet und Ina Scharrenbach (Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung) unterzeichnete Denkmalurkunde des Landes Nordrhein-Westfalen sowie die Denkmalplakette. Dabei bedankte sich der Bürgermeister – auch im Namen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe – bei den Eigentümerinnen Susanne Ritz und Alexandra Beckhoff für ihren Einsatz und ihr Engagement bei der Sanierung. Entstanden sei ein gelungenes Zusammenspiel zwischen Denkmal und Moderne.
Als Untere Denkmalbehörde ist die Stadt Verl für alle unter Denkmalschutz stehenden Gebäude und Bildstöcke sowie Wegekreuze im Stadtgebiet zuständig. Eine wichtige Aufgabe stellt dabei der Erhalt von denkmalwerter Substanz dar. Daher steht die Stadt allen Eigentümerinnen und Eigentümern bei der Erhaltung von Denkmälern beratend und unterstützend zur Seite und bietet darüber hinaus auch finanzielle Unterstützungen an. So können beispielsweise Pauschalmittel für kleinere Instandsetzungsarbeiten beantragt und auch Bescheinigungen zur steuerlichen Geltendmachung von Aufwendungen an Denkmälern ausgestellt werden. Hierzu und in allen weiteren Fragen rund um das
Thema Denkmalschutz steht Lena-Marie Koch (Fachbereich Stadtentwicklung und Umwelt, Tel. 961-222, lena-marie.koch@verl.de) als zuständige Sachbearbeiterin der Unteren Denkmalbehörde zur Seite.


Foto:
Gemeinsam mit Lena-Marie Koch (Fachbereich Stadtentwicklung und Umwelt) überreichte Bürgermeister Michael Esken die Denkmalurkunde des Landes Nordrhein-Westfalen und die Denkmalplakette an Susanne und Stephan Ritz (von links).


Hinweis zum Foto:
Das Bild wurde am 28. Oktober, also vor Inkrafttreten der neuen Coronaschutzverordnung,
aufgenommen.