Stromsparmodus

Der Umwelt zur liebe!

weiter geht's

Daten werden geladen …

Corona Fallzahlen vom 22.1.

Der Kreis Gütersloh hatte am Donnerstag, wie jeden Tag, seine neuen Coronazahlen dem Landeszentrum Gesundheit (LZG) mitgeteilt. Ein Softwareproblem führte jedoch dazu, dass diese Daten nicht übertragen worden sind. Das hat zur Folge, dass sowohl auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts als auch auf den Internetseiten des LZG eine deutlich niedrigere Inzidenz angezeigt wird – und eine geringere Zahl an Todesfällen. Der Softwarehersteller arbeitet an einer Lösung, es ist davon auszugehen, dass die Zahlen am Samstag in den LZG- und RKI-Daten berücksichtigt sind. Ob bis dahin auch die Zahl der Todesfälle auf dem gleichen Stand ist, bleibt abzuwarten. Seit mehreren Tagen steht der Kreis Gütersloh mit dem LZG im Austausch, weil die Angaben um einen Fall abweichen. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 22. Januar, 0 Uhr, 12.227 (21. Januar: 12.162) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 11.402 (21. Januar: 11.287) Personen als genesen und 619 (21. Januar: 671) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 22. Januar 102,1 (21. Januar: 106,1). Auf den RKI-Wert wurde aus den eingangs geschilderten Gründen verzichtet, die Inzidenz beruht auf der Datenbank des Kreises Gütersloh. Von den 619 noch infizierten Personen befinden sich 539 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 80 Patienten (21. Januar: 89) stationär behandelt. Davon müssen 10 Personen (21. Januar: 13) intensivmedizinisch versorgt und 8 beatmet werden (21. Januar: 9). Es hat zwei weitere Todesfälle gegeben. Gestorben sind zwei über 80-jährige Personen aus Gütersloh und Halle (Westf.). Seit Beginn der Pandemie sind 206 Personen (21. Januar: 204) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.