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Bielefelder Puppenspiele mit „Es klopft bei Wanja in der Nacht“ zu Gast

Draußen ist es dunkel und kalt. Ein Sturm fegt übers Land. Wanja schläft fest in seinem kleinen Häuschen. Da klopft es: Tock, tock, tock. Wanja wird wach. Wer möchte so spät noch herein? Und es wird noch öfter klopfen in dieser Nacht… Mit dem winterlichen Tischtheater „Es klopft bei Wanja in der Nacht“ sind am Sonntag, 17. November, die Bielefelder Puppenspiele Dagmar Selje bei den 4. Verler
Literaturtagen zu Gast. Der Eintritt zu der Veranstaltung, die um 16 Uhr im Droste-Haus beginnt, ist frei.
In dieser eisigen Winternacht bittet ein frierender Hase Wanja um Zuflucht. Wenig später pochen ein Fuchs und dann auch noch ein Bär an Wanjas Tür. Und weil der Schneesturm gar so fürchterlich tobt, sind sie nun zu viert in Wanjas Stube. Bibbernd stehen sie da und versprechen sich gegenseitig, Frieden zu halten und einander nichts zuleide zu tun. Ob das wohl gut geht? Am nächsten Morgen denkt Wanja, er habe alles nur geträumt. Bis er die Spuren im Schnee vor seiner Hütte sieht. In der Geschichte nach dem Kinderbuch von Tilde Michels und Reinhard Michel geht es um das Zusammenrücken und um offene Türen in kalten Zeiten. Das tut gut, nicht nur zur Weihnachtszeit. Dabei kommt die Botschaft ganz einfach daher, selbstverständlich und unaufdringlich. Erzählt wird die
zauberhafte Geschichte für Kinder ab vier Jahre in Reimen – mit Witz, Poesie und Musik. Die Aufführung dauert ca. 40 Minuten.


Foto: Bielefelder Puppenspiele Dagmar Selje