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Aus unserem Blog - Rundum Verl - Service wird hier GROSS geschrieben

Bei einem großen Rundgang durch Verl landete ich mehr oder weniger zufällig am Bahnhof und sah, wie schön sich das Stadtwerk Verl in dem alten Bahnhofsgebäude präsentiert. Hell und freundlich, ja, richtig einladend, finde ich, und nahm diese unausgesprochene Einladung an. Ich spazierte also einfach rein, um meine Neugier oder besser gesagt Wissbegier zu stillen. ‚Könnte sein, dass man einen Termin braucht‘, dachte ich noch, aber da war ich schon drin und wurde freundlich begrüßt. Man versicherte mir, dass ich keineswegs störe und einen Termin brauche ich auch nicht. Gern würde man meine Fragen beantworten und das war dann auch der Fall. Seit 2013 agiert das Stadtwerk in Verl. Bisher umfasst Strom und Erdgas das Versorgungsangebot des Stadtwerkes. Mich interessierte vorwiegend der Strompreis. Ich hatte da schon so einiges gehört, mich aber noch nicht so recht getraut zu wechseln. Ein Bekannter sagte nämlich, dass man am Wechseln bleibt, wenn man damit erst einmal angefangen hat. So richtig verstanden habe ich das nicht, also ließ ich erstmal die Finger davon. Der Vertriebsleiter, Dennis Banze versicherte mir, dass es beim Stadtwerk nicht um Discountpreise gehe, sondern um gut kalkulierte Tarife und faire Preise. Service wird hier großgeschrieben und man sei nicht nur beim Vertragsabschluss um den Kunden bemüht, sondern fortlaufend für ihn da. Die Abwicklung, wenn man sich zu einem Wechsel entscheidet, liegt in den Händen des Stadtwerkes. Ich hätte damit also keine Arbeit, auch keine Wartezeiten in irgendwelchen Warteschleifen. Eine Tatsache, die mir schon lange auf die Nerven geht. Überzeugt hat mich als altes Urgestein Verls, dass die Gewinne an die Stadt gehen und die Wirtschaftskraft in Verl bleibt. Da ich schon, besonders seit der Corona-Krise, die regionalen Einzelhändler unterstütze, denke ich darüber nach, mit dem Strom zum Stadtwerk zu wechseln. Man drängt mich nicht, ich darf mir das in aller Ruhe überlegen. Ich werde den Familienrat einberufen und dann überlegen wir gemeinsam. Die Aussichten sind nicht schlecht! Bei einem großen Rundgang durch Verl landete ich mehr oder weniger zufällig am Bahnhof und sah, wie schön sich das Stadtwerk Verl in dem alten Bahnhofsgebäude präsentiert. Hell und freundlich, ja, richtig einladend, finde ich, und nahm diese unausgesprochene Einladung an. Ich spazierte also einfach rein, um meine Neugier oder besser gesagt Wissbegier zu stillen. ‚Könnte sein, dass man einen Termin braucht‘, dachte ich noch, aber da war ich schon drin und wurde freundlich begrüßt. Man versicherte mir, dass ich keineswegs störe und einen Termin brauche ich auch nicht. Gern würde man meine Fragen beantworten und das war dann auch der Fall. Seit 2013 agiert das Stadtwerk in Verl. Bisher umfasst Strom und Erdgas das Versorgungsangebot des Stadtwerkes. Mich interessierte vorwiegend der Strompreis. Ich hatte da schon so einiges gehört, mich aber noch nicht so recht getraut zu wechseln. Ein Bekannter sagte nämlich, dass man am Wechseln bleibt, wenn man damit erst einmal angefangen hat. So richtig verstanden habe ich das nicht, also ließ ich erstmal die Finger davon. Der Vertriebsleiter, Dennis Banze versicherte mir, dass es beim Stadtwerk nicht um Discountpreise gehe, sondern um gut kalkulierte Tarife und faire Preise. Service wird hier großgeschrieben und man sei nicht nur beim Vertragsabschluss um den Kunden bemüht, sondern fortlaufend für ihn da. Die Abwicklung, wenn man sich zu einem Wechsel entscheidet, liegt in den Händen des Stadtwerkes. Ich hätte damit also keine Arbeit, auch keine Wartezeiten in irgendwelchen Warteschleifen. Eine Tatsache, die mir schon lange auf die Nerven geht. Überzeugt hat mich als altes Urgestein Verls, dass die Gewinne an die Stadt gehen und die Wirtschaftskraft in Verl bleibt. Da ich schon, besonders seit der Corona-Krise, die regionalen Einzelhändler unterstütze, denke ich darüber nach, mit dem Strom zum Stadtwerk zu wechseln. Man drängt mich nicht, ich darf mir das in aller Ruhe überlegen. Ich werde den Familienrat einberufen und dann überlegen wir gemeinsam. Die Aussichten sind nicht schlecht!

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